Gregor Peters-Rey hat in Augsburg und München Musik studiert und beschäftigt sich seit langem mit der individuellen Wahrnehmung von Musik. Mit seiner Methode der "integrativen Musikwahrnehmung" lehrt er Musiker, ihrem eigenen Ich näher zu kommen und diese Individualität den analytischen und technischen Komponenten beim Musikspiel hinzuzufügen.
Sowohl "Zauberfluß", als auch "Das Spiel von Rhythmus und Wind" sind real nicht spielbar. Der Computer hat hier die Möglichkeit eröffnet, den technischen Rahmen der Celesta und des Marimbaphones zu erweitern.
Beim "Adagio für Anne" ist es die Länge und die unmerkliche Veränderung der Klänge, die den Reichtum dieses Stücks ausmachen.
1.
Der Zauberfluß
8:01
mp3
2.
Adagio für Anne
52:08
3.
Das Spiel von Rhythmus und Wind
2:24
Homepage von Gregor Peters-Rey